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Lassen Sie sich verzaubern!

Sprechende Kerzenleuchter, verzauberte Stehuhren und singende Teekannen:
Disney Die Schöne und das Biest entführt Sie in eine Welt zum Träumen
und Lachen, voll herzergreifender Musik, solistischer Glanzpartien und
wirbelnder Tanzszenen!

Selten bekommt man in Musical-Inszenierungen so viele fantasievoll entworfene, ja pompöse Kostüme zu sehen.

Frankfurter Neue Presse

Bunte Bilder mit beeindruckenden Kostümen, freche Dialoge und sympathische Charaktere.

Wiener Zeitung

Tempo und Spielfreude, Humor und Emotionen, perfektes Timing und ein aufwendiges, stimmiges Bühnendesign, inklusive hinreißend schöner Kostüme.

Dresdner Morgenpost

Berauschende Bilder und schwebend-leichte Choreographien ziehen den Zuschauer in den Bann … eine Augenweide.

Süddeutsche

Ausgezeichnete Solisten und eine mehrfach preisgekrönte Musik.

Süddeutsche

Märchenhaftes Musiktheater.

TZ München

Ein Disney-Märchen im Zauberwald des Theaters.

Abendzeitung München

Lauter kleine Theaterwunder … ein bezaubernd schlüssiges Gesamtwerk … märchenhaft schön.

Abendzeitung München

Sie übertreffen fast die Vorbilder aus dem Disney-Film.

Abendzeitung München

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Disney Die Schöne und das Biest entführt Sie in eine Welt zum Träumen
und Lachen, voll herzergreifender Musik, solistischer Glanzpartien und
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Selten bekommt man in Musical-Inszenierungen so viele fantasievoll entworfene, ja pompöse Kostüme zu sehen.

Frankfurter Neue Presse

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Wiener Zeitung

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Dresdner Morgenpost

Berauschende Bilder und schwebend-leichte Choreographien ziehen den Zuschauer in den Bann … eine Augenweide.

Süddeutsche

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Abendzeitung München

1. Akt - Ouvertüre - Prolog

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Es war einmal ein herzloser und oberflächlicher junger Prinz. Eine alte Bettlerin bat ihn an einem kalten Winterabend um Unterkunft für die Nacht. Eine rote Rose bot sie ihm dafür. Doch der Prinz schickte sie fort. Da verwandelte sich die Bettlerin in eine wunderschöne Fee. Der Prinz flehte sie an, sie möge ihm verzeihen. Doch zu spät – die Fee hatte die Kälte seines Herzens gespürt und legte einen Fluch über sein Schloss und all seine Bewohner.

Den Prinzen aber machte sie zu einem abscheulichen Biest. Nur wenn er eine Frau lieben und auch ihre Liebe erobern könnte, noch bevor ihre magische Rose verblühe, würde der Fluch gebrochen. Verbannt sein aus der Welt sollte er, für alle Zeit. Nur ein Zauberspiegel ließ ihm die Fee, um in die Welt zu sehen.

1. Akt - Belle

Belle (Stadt)

Das schöne Mädchen Belle fühlt sich inmitten der engstirnigen Gemeinschaft ihres kleinen Dorfes unwohl und allein. Versunken in ihren Büchern träumt sie davon, eines Tages die Welt zu entdecken. Zudem hat der eitle aber hochgeachtete Gaston ein Auge auf sie geworfen. Doch Belle sind Gastons ungehobeltes Verhalten und seine Dummheit unerträglich.

Was auch geschieht

Die meisten Bewohner des Dorfes halten Belles Vater, den Erfinder Maurice, für verrückt. Doch seine neueste Erfindung, eine Holzhackmaschine, funktioniert! Maurice macht sich auf den Weg in die nächste Stadt, um den Apparat auf dem Markt vorzustellen. Als Glücksbringer gibt Belle ihm ihren Schal mit auf den Weg.

Jagd der Wölfe

Maurice verirrt sich auf dem Weg durch den Wald. Auf der Flucht vor einem Wolfsrudel sucht er Hilfe in einem düsteren Schloss. Erstaunt macht er dort Bekanntschaft mit den verzauberten Schlossbewohnern, lebenden Gegenständen, die sich zuvorkommend um ihn bemühen. Plötzlich aber erscheint ihr Herr, das Biest, das Maurice jähzornig in den Kerker wirft.

1. Akt - Gaston

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Ich

Zuhause hat Gaston bereits alles für die Hochzeit mit Belle vorbereitet, noch bevor er ihr überhaupt einen Antrag gemacht hat. Doch Belle weist ihn zurück und Gaston, vor der gesamten Dorfgemeinschaft lächerlich gemacht, muss wutschnaubend von dannen ziehen.

Belle (Reprise)

Belle trifft auf Lefou, den Handlanger Gastons, der jenen Schal hat, den sie ihrem Vater mit auf seine Fahrt gegeben hat. Voller Sorge um ihren Vater macht sich Belle auf die Suche nach ihm und gelangt schließlich zu dem düsteren Schloss.

1. Akt - Belles Ankunft im Schloss

Zuhaus

Im Kerker des Schlosses findet Belle den kranken Maurice. Belle bittet das Biest um die Freilassung ihres Vaters. Doch das Ungeheuer lässt sich nicht erweichen. Und so bietet Belle sich selbst zum Tausch. Der Schlossherr geht auf das Angebot ein und Belle ergibt sich ihrem Schicksal.

Zuhaus (Reprise)

Auf ihrem Zimmer macht Belle Bekanntschaft mit der Kommode Madame de la Grande Bouche, einer ehemaligen Operndiva, und Madame Pottine, der Teekanne, die sich ihrer liebevoll annehmen. Doch trotz aller Bemühungen der Dienerschaft weigert sich Belle das Biest näher kennenzulernen.

1. Akt - Im Wirtshaus

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Gaston

Derweil sitzt der schlechtgelaunte Gaston im Wirtshaus und beklagt den Verlust seines Ansehens. Doch die Männer des Dorfes muntern ihn wieder auf, so dass er bald zu seiner gewohnten Eitelkeit zurückfindet.

Gaston (Reprise)

Plötzlich stürmt Maurice in das Wirtshaus. Er ist auf der Suche nach Hilfe, um Belle zu befreien. Seine Schilderungen des Biestes aber ernten nur Spott. Während die Männer sich über Maurice lustig machen, kommt Gaston eine Idee, wie er Belle doch noch zu seiner Frau machen könnte.

1. Akt - Belles neues Leben – Im Schloss

Wie lang noch soll das gehen?

Im Schloss erkennen die verzauberten Bewohner in Belle das Mädchen, das den Fluch brechen könnte. Doch die beiden wollen davon nichts hören. Das Biest versteht nicht wie es sich Belle gegenüber verhalten soll und Belle weigert sich mit diesem ungehobelten Biest gemeinsam zu Abend zu essen.

Sei hier Gast

Von ihrem Hunger eingeholt, verlässt Belle ihr Zimmer noch in derselben Nacht. In den Hallen des Schlosses trifft sie auf die Dienerschaft. Angeführt von dem charmanten Kerzenständer Lumière servieren die Diener des Schlosses Belle umgehend ein feierliches Menü und unterhalten sie dabei mit Musik und einer fulminanten Show.

Wie kann ich sie lieben?

Nach dem Essen gibt Herr von Unruh, die Standuhr, Belle eine Führung durch das Schloss. Belle setzt sich heimlich ab und betritt einen Raum im Westflügel des Schlosses, den ihr das Biest zuvor verboten hat. Dort entdeckt sie die Zauberrose. Das Biest ertappt sie. Außer sich vor Wut weist es ihr die Tür. Schnell jedoch macht sich das Biest Vorwürfe und erkennt, dass es einen schlimmen Fehler begangen hat.

2. Akt - Entr’acte - Die ersten Annäherungsversuche

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Wer hätt‘s gedacht

Bei einem Fluchtversuch wird Belle von Wölfen angegriffen. Als ihr das Biest zu Hilfe eilt, wird es selbst verletzt. Wieder im Schloss kümmert sich Belle um den Verwundeten, der ihr als Zeichen seiner Dankbarkeit Zugang zur gewaltigen Schlossbibliothek gewährt.

Mensch wieder sein

In der Bibliothek bemerkt Belle, dass das Biest nicht lesen kann. Belle bietet an, es ihm beizubringen, und bald kommen sich die beiden näher. Währenddessen träumen die Diener des Schlosses davon, wieder Menschen zu sein.

2. Akt - Ein hinterlistiger Plan

Maison des Lunes

Gaston und Lefou treffen sich mit Monsieur D’Arque, dem Leiter der Nervenheilanstalt. Durch Bestechung gelingt es Gaston, ihn für seine Pläne zu gewinnen.

D’Arque soll Maurice wegen seiner irren Reden über ein angebliches Biest einsperren – es sei denn, Belle willigt ein Gastons Frau zu werden.

 

2. Akt - Man findet die Schönheit im Verborgenen

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Märchen schreibt die Zeit – Die Schöne und das Biest

Im Schloss hat Belle zwar die Grobheiten des Biestes nicht vergessen. Allmählich jedoch empfindet auch sie Sympathie für ihn. Die Schlossbewohner nutzen ihre letzte Chance, die Liebenden bei einem romantischen Abend zu vereinen.

Wie kann ich sie lieben? (Reprise)

Bevor das Biest Gelegenheit findet ihr seine Liebe zu gestehen, berichtet Belle, wie sehr sie ihren Vater vermisst. Als Belle im Zauberspiegel ihren entkräfteten und im Wald umherirrenden Vater sieht, lässt das Biest sie schweren Herzens gehen. Die letzte Chance, vom Fluch erlöst zu werden, scheint verspielt.

Wandel

Belle findet ihren Vater. Erst jetzt wird ihr die Wandlung ihres einstigen Peinigers klar und sie wird sich über ihre Gefühle für das Biest bewusst. Gemeinsam mit ihrem Vater macht sie sich auf den Weg nach Hause.

2. Akt - Im Kampf gegen das Biest

Tod dem Biest

Zuhause steht Gaston schon bereit, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Doch Belle beweist mit Hilfe des Zauberspiegels, dass ihr Vater die Wahrheit sagt. Die Dorfbewohner brechen beim Anblick des Ungeheuers in Panik aus und gemeinsam mit Gaston machen sich sie sich auf den Weg, es zu töten.

Schlacht

Die Bediensteten des Schlosses verteidigen ihr Zuhause mit aller Kraft gegen die Eindringlinge. Nur das Biest kämpft nicht mit. Ohne Belle scheint ihm alle Hoffnung verloren. Gaston gelingt es derweil sich in den Westflügel vorzukämpfen. Dort findet er das Biest, das sich ihm widerstandslos ausliefert. Als Belle jedoch vor dem Schloss erscheint, fasst es neue Hoffnung. Das Biest gewinnt im Zweikampf mit Gaston die Oberhand, lässt diesen jedoch gehen. Doch als sich das Biest Belle zuwendet, rammt ihm Gaston ein Messer in den Rücken. In einem unachtsamen Moment stolpert Gaston und fällt vom Dach des Schlosses.

2. Akt - Märchen schreibt die Zeit

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Zuhaus (Reprise)

Das Biest, glücklich, Belle wenigstens noch einmal sehen zu dürfen, liegt sterbend in ihren Armen.

Verwandlung

Belle gesteht ihm ihre Liebe, nur Augenblicke, bevor das letzte Blatt der Rose fällt. Gerade noch rechtzeitig – das Biest verwandelt sich endlich und völlig unversehrt zurück in die Gestalt eines schönen Prinzen.

Märchen schreibt die Zeit – Die Schöne und das Biest (Reprise)

In den Augen des Prinzen erkennt Belle ihr geliebtes Biest. Ihr erster Kuss verwandelt nun auch die Dienerschaft wieder zurück in ihre Menschengestalt. Das Schloss erstrahlt in altem Glanz – und im Ballsaal wird Hochzeit gefeiert.

Alan Menken

Musik

Der Glöckner von Notre Dame, Pocahontas, Aladdin, Arielle, die Meerjungfrau, Die Schöne und das Biest, Die Kühe sind los!, u.v.m. – die Liste der Filme, bei denen Alan Menken für die Musik verantwortlich zeichnet, ist schier endlos. Und ebenso lang ist auch die Liste der Auszeichnungen, mit denen er für sein musikalisches Schaffen geehrt wurde.

Allein der Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest wurde mit zwei Oscars und zwei Golden Globes für die beste Musik und den besten Song ausgezeichnet. Neben seinen Filmmusiken gehört z.B. auch das Weihnachtsmärchen A Christmas Carol, das im Dezember 1994 in New York Premiere feierte, zum Werk des erfolgreichen Komponisten. Eine besonders enge und erfolgreiche Zusammenarbeit verband den weltberühmten Komponisten dabei mit dem 1991 verstorbenen Howard Ashman. Neben der Zusammenarbeit bei Die Schöne und das Biest, realisierten sie zusammen u.a. die Bühnenmusicals Little Shop of Horrors und God Bless You, Mr. Rosewater.

Howard Ashman

Texte

Nach einer bedeutenden Karriere als Musical-Librettist, Texter, Dramatiker und Regisseur, sorgte Howard Ashman mit Arielle, die Meerjungfrau in der Welt des Zeichentrickfilms für Aufsehen. Auch nach seinem Tod im März 1991 ist sein Einfluss auf die Welt der Musik und des Entertainments weiterhin spürbar.

Besonders seine preisgekrönte Arbeit an verschiedenen Disney-Filmen, sowie seine unvergesslichen Leistungen im Bereich des Theaters wirken immer noch nach. Ihm gelang es, das Genre Musical neu zu definieren und wieder zu beleben und er hinterlässt ein musikalisches Erbe, das weiter leben wird. Howard Ashman »gab einer Meerjungfrau ihre Stimme und dem Biest seine Seele« – so heißt es im Abspann von Die Schöne und das Biest. Nach seinem Studium begann Ashman erste Stücke zu schreiben, darunter u.a. Cause Maggie’s Afraid of the Dark, The Confirmation und Dreamstuff – eine Musical-Version von Der Sturm. 1978 traf er den Komponisten Alan Menken, mit dem ihn später eine jahrelange Zusammenarbeit verbinden sollte. Zusammen realisierten sie die Musical-Adaption von Kurt Vonneguts’ God bless you, Mr Rosewater sowie die Musical-Version des Kultfilms Little Shop of Horrors von Roger Corman, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. 1986 begann Ashman seine Zusammenarbeit mit Disney. Er schrieb die Texte und Dialoge für den Film Arielle, die Meerjungfrau, bei dem er gleichzeitig als Co-Produzent tätig war. Die Arbeit an diesem Film wurde mit einem Oscar, einem Golden Globe und zwei Grammy Awards ausgezeichnet. Diesen Erfolg konnte Ashman 1991 mit dem Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest wiederholen. Der Titelsong »Beauty and the Beast« brachte ihm seinen zweiten Academy Award und einen weiteren Golden Globe ein. Daneben wurden zwei weitere Songs – »Belle« und »Be Our Guest« –für den Oscar nominiert.

Tim Rice

Texte

Aus der Feder des Engländers Tim Rice stammen unzählige, zu den ganz Großen zählende Musicals. Er realisierte gemeinsam mit Andrew Lloyd Webber die Erfolgsmusicals Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat, Jesus Christ Superstar und Evita.

Gemeinsam mit den ABBA-Gründern Björn Ulvaeus und Benny Andersson entstand das Broadway-Musical Chess. Eine langjährige Zusammenarbeit verband Tim Rice mit dem Hause Disney. Gemeinsam mit Elton John schrieb er die Texte zu Disneys Der König der Löwen und dem Musical AIDA, für das er auch mit einem Tony Award geehrt wurde. Zusammen mit dem Komponisten Alan Menken schuf er die Bühnenversion von Die Schöne und das Biest. Er zeichnete zudem für Film- und TV-Produktionen verantwortlich. Darüber hinaus schrieb er zahlreiche Songtexte für Komponisten und Interpreten wie Vangelis, Freddie Mercury, Burt Bacharach oder Elton John. Neben seiner Tätigkeit als Liedtexter, setzt er sich intensiv für die Sport- und Kulturförderung in Großbritannien ein und wurde für diese Verdienste 1994 von Königin Elisabeth II in den Ritterstand erhoben.

Linda Woolverton

Buch

Die ausgebildete Theaterwissenschaftlerin war jahrelang für die Programmentwicklung bei CBS zuständig. Daneben schrieb Woolverton zwei Romane für junge Erwachsene: Star Wind und Running before the Wind. Nachdem ihre Bücher publiziert wurden, verließ sie CBS, um als Autorin zu arbeiten, wobei sie zunächst Scripts für TV-Serien schrieb.

Einer ihrer Romane wurde schließlich von Disney entdeckt und sie wurde für das Skript des Films Die Schöne und das Biest unter Vertrag genommen. Nach seinem Erscheinen 1991 gewann der Film den Golden Globe in der Kategorie Beste Komödie/Musical und ist gleichzeitig der erste Zeichentrickfilm, der eine Nominierung für den Best Picture Academy Award erhielt. In der Folge schrieb sie das Drehbuch für Homeward Bound: The Incredible Journey und war Co-Autorin bei Der König der Löwen und Mulan. Für ihre Broadway-Adaption von Die Schöne und das Biest wurde Linda Woolverton 1994 für einen Tony Award in der Kategorie Bestes Musical nominiert. Darüber hinaus wurde sie mit dem Laurence-Olivier-Award für das Beste Musical im Vereinigten Königreich geehrt. Die Schöne und das Biest lief von 1994 bis 2007 und war somit eine der erfolgreichsten Shows in der Geschichte des Broadway. Woolverton schrieb weiterhin mit am Drehbuch für das Elton John und Tim Rice-Musical AIDA, welches fünf Jahre lang im Palace Theatre am Broadway zu sehen war.

Pressestimmen

pressestimmen

„Bunte Bilder mit beeindruckenden Kostümen, freche Dialoge und sympathische Charaktere.“
Wiener Zeitung

„Selten bekommt man in Musical-Inszenierungen so viele fantasievoll entworfene, ja pompöse Kostüme zu sehen.“
Frankfurter Neue Presse

„Märchenhaft!“
Aachener Zeitung

„Ein magisches Musical voller Fantasie.“
Bild

„Farbenprächtig und detailverliebt…eine Augenweide.“
Abendzeitung München

„Mit wunderschönen Bildern und einem imposant aufspielenden Orchester begeistert die Geschichte um die wahre Liebe.“
Westdeutsche Zeitung

„Märchenhaftes Musiktheater.“
tz München

„Schöne Tanzeinlagen, eingängige Melodien, ausgefeilte Bühnenbilder. Von allem hat der Disney-Klassiker „Die Schöne und das Biest“ ganz viel zu bieten.“
Westfälische Nachrichten

„Schwebend leichte Choreographien.“
Süddeutsche Zeitung

„Ausgezeichnete Solisten und eine mehrfach preisgekrönte Musik.“
Abendzeitung München

„Tempo und Spielfreude, Humor und Emotionen, perfektes Timing und ein aufwendiges, stimmiges Bühnendesign, inklusive hinreißend schöner Kostüme.“
Dresdner Morgenpost

FAQ

Wie lange dauert die Veranstaltung?

Die Show dauert ohne Pause ca. 125 Minuten.

Wann findet die Pause statt?

Nach ca. 65 Minuten findet eine Pause statt.

Wie lange dauert die Pause?

Die Pause dauert ca. 20 Minuten.

In welcher Sprache wird die Veranstaltung aufgeführt?

Die Show wird in deutscher Sprache aufgeführt.

Tickets

Köln – Musical Dome09.09. - 27.09.2015

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Kölnische RundschauKölner Illustrierte

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Basel – Musical Theater25.11. - 13.12.2015

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Essen – Colosseum Theater25.12.2015 - 03.01.2016

Colosseum Theater

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